Stich Simon Marius

Simon Marius

Matematiker – läkare – astronomen

1573 – 1624

Vi ber om ursäkt att denna del av webbplatsen finns bara på engelska och tyska.



Texter

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    • Pressemitteilung 8 vom 06.10.16

    • Höhepunkte des Simon-Marius-Jubiläums 2014 waren die Einrichtung des Marius-Portals, die Benennung eines Asteroiden nach Marius sowie die Marius-Tagung im Nicolaus-Copernicus-Planetarium. Aus dieser ging ein 481-seitiger Sammelband „Simon Marius und seine Forschung“ hervor, der im Oktober 2016 erstmals vorgestellt wurde.
    • Deutsch
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    • Pressemitteilung 7 vom 25.01.15

    • Um die Aktivitäten zu dem markgräflichen Hofastronomen Simon Marius fortzusetzen und international zu verstärken, hat sich die Simon Marius Gesellschaft gegründet. Über die Aufgaben und die Ergebnisse der Vorstandswahl informiert eine Pressemitteilung. An Bildmaterial stehen Ihnen Fotos der Gründungsversammlung und des Vorstands zur Verfügung.
    • Deutsch
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    • Pressemitteilung 6 vom 27.12.14

    • Zum Abschluss des Marius-Jubiläumsjahres können die Initiatoren ein erfolgreiches Fazit ziehen. Über 60 Vorträge und Ausstellungen rückten den markgräflichen Hofastronomen im In- und Ausland ins rechte Bild und über 200 Beiträge erschienen in Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien.
    • Deutsch
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    • Press Release 6 of 30th December 2014

    • The “Simon Marius Anniversary Celebrations 2014” have been a great success. More than 60 lectures and exhibitions corrected the public image of the margravial court astronomer both at home and abroad, and more than 250 articles appeared in newspapers, magazines, and other media.
    • English
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    • Pressemitteilung 5 vom 03.09.14

    • Zwei Tagungen in Nürnberg und Bamberg unter dem Haupttitel „Simon Marius und die Astronomie in Franken“ versammeln vom 20. bis 22. September 2014 Experten aus Deutschland und den USA.
    • Deutsch
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    • Press Release 5 of 4th September 2014

    • Two conferences titled “Simon Marius and Astronomy in Franconia” in Nuremberg and Bamberg join experts from Germany and the USA from 20 to 22 September 2014.
    • English
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    • Pressemitteilung 4 vom 15.04.14

    • Eine große Ehre ist Simon Marius mit der Entscheidung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) widerfahren. Im März 2014 beschloss die IAU den provisorisch „1980 SM“ benannten Asteroiden zukünftig „(7984) Marius“ zu nennen. Im Pressebereich steht hierzu eine Illustration zur Verfügung.
    • Quellen für Journalisten:
      • der Originaleintrag in „The Minor Planet Circulars/Minor Planets and Comets” der Division F der International Astronomical Union(IAU), 2014 MAR. 16, MPC 87145–87546; in diesem Auszug sehen Sie die Stelle gelb markiert
      • der Eintrag in der Small-Body Database des JPL, dort gibt es auch einen Link zu aktuellen Positionsdaten
      • eine Information zum Committee on Small Body Nomenclature der IAU
      • der Prozess der Namensgebung von Kleinplaneten (bei der IAU „Minor Planet“ genannt)
    • Deutsch
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    • Press Release 4 of 19th April 2014

    • Simon Marius immortalised in the heavens
      The International Astronomical Union (IAU) has announced that the asteroid “1980 SM” will in future be known as “(7984) Marius”, named after the German astronomer Simon Marius (1573–1624). An illustration is available in the press area.
    • Sources:
      • The original entry in “The Minor Planet Circulars/Minor Planets and Comets” by division F of the International Astronomical Union (IAU), 2014 MAR. 16, MPC 87145–87546; in this excerpt the occurrence is marked in yellow
      • The entry in the JPL Small-Body Database, including a link to current ephemeris
      • The Committee on Small Body Nomenclature of the IAU
      • The naming process for so-called “Minor Planets
    • English
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    • Pressemitteilung 3 vom 19.02.14

    • Mit der Freischaltung des vielsprachigen Marius-Portals am 18. Februar 2014 im Staatsarchiv Nürnberg steht Interessierten wie Wissenschaftlern die vollständigste Sammlung zu dem fränkischen Astronomen zur Verfügung.
    • Deutsch
  • NAG-Marius-PM2_preview.jpg
    • Pressemitteilung 2 vom 07.02.14

    • Nach der Auftaktveranstaltung steht im Mittelpunkt der zweiten Presseinformation das Marius-Portal, zu dessen Freischaltung am 18. Februar 2014 die Generaldirektoren der Staatlichen Archive Bayerns wie auch der Bayerischen Staatsbibliothek sprechen.
    • Deutsch
  • NAG-Marius-PM1_preview.jpg
    • Pressemitteilung 1 vom 27.08.13

    • Ankündigung der Eröffnung des Marius-Portals am 18. Februar 2014; Benennung von Anlass, Vorhaben und Partnern.
    • Deutsch
  • NAG-Marius-PR1-EN_preview.jpg
    • Press Release 1 of September 2013

    • Simon-Marius-Anniversary-Celebrations 2014
    • Franconian astronomer discovers the Moons of Jupiter
      Internet portal for Marius is under construction
    • English
  • Marius-Praesentation_preview.jpg
    • Hintergrundmappe

    • Die Präsentation enthält das Konzept und die Zielsetzung, Grußbotschaften, Zeitplan und Kalkulation, Angaben zu Initiatoren, Kooperationspartnern und Förderern sowie den wissenschaftlicher Hintergrund für das „Simon-Marius-Jubiläum 2014“ und die Struktur des Marius-Portals.
    • Deutsch
  • Gaab-Leich_Simon-Marius-Mayr_RB2013-4_preview.jpg
    • Simon Marius (Mayr)

    • Der Artikel „Simon Marius (Mayr) – Ein kurzer Lebensabriss und seine Forschungsergebnisse“ von Dr. Hans Gaab und Pierre Leich liefert die beste, komprimierte Darstellung des Werks von Simon Marius. Der Beitrag erschien in: Regiomontanusbote, Jg. 26 (2013), Heft 4, S. 10–11.
    • Deutsch
  • Marius_RB2014-1_preview.jpg
    • 400 Jahre Mundus Iovialis

    • Der Artikel „400 Jahre Mundus Iovialis von Simon Marius – eine Herausforderung für die Astronomiegeschichte“ von Pierre Leich stellt die Eröffnung des Marius-Portals in die 400-jährige Rezeptionsgeschichte. Der Beitrag erschien in: Regiomontanusbote, Jg. 27 (2014), Heft 1, S. 7–8.
    • Deutsch
  • 2014-01-02_Jahr-der-Ehrenrettung_NZ_preview.jpg
    • το 2014 είναι το έτος της αποκατάστσης της τιμής του

    • Die feine Zusammenfassung, die Thomas Tijang für den evangelischen Pressedienst für Bayern (epd) geschrieben hat, ist in vielen Tageszeitungen in variierter Form übernommen worden. Die Version „Es ist das Jahr der Ehrenrettung“. Astronom Simon Marius gilt als der „fränkische Galilei“, die am 2. Januar 2014 in der Nürnberger Zeitung erschien, wurde auch ins Griechische übersetzt.
      το 2014 είναι το έτος της αποκατάστσης της τιμής του.
      Μετάφραση κειμένου: Ξώγνος Α. Σωτήριος „Φίλος“ Α.Σ.: Σύλλογος αδελφοποίησης Νυρεμβέργης – Καβάλας
    • Frei bei Rechtevermerk: Dieser Artikel erschien im Dezember 2013 im Original auf Deutsch beim evangelischen Pressedienst für Bayern (epd)
      Αυτό το άρθρο δημοσιεύτηκε πρωτότυπο τον Δεκέμβριο 2013 στην γερμανική γλώσσα από την υπηρεσία τύπου της Ευαγγελικής Εκκλησίας της Βαυαρίας (epd)
    • Ελληνικά
  • Marius-Briefmarke-individuell_Philatelistenclub-Gunzenhausen_preview.jpg
    • Pressemitteilung des Philatelisten-Clubs Gunzenhausen vom 07.02.14

    • Der Philatelisten-Club Gunzenhausen e.V. informiert mit dieser PM über das Erscheinen einer Individual-Briefmarke mit einem Porträt von Simon Marius und einem Frankaturwert für Standardbriefe sowie einem Sonderstempel zum 18. Februar 2014. Ein Foto der Markenübergabe findet sich hier.
    • Deutsch

Pressbilder

  • Marius-Portrait_preview.jpg
    • Porträt von Simon Marius

    • Die deutsche Wikipedia hält das einzig bekannte Bildnis von Simon Marius in sieben verschiedenen Auflösungen vor. Die Abbildung ist seinem Hauptwerk „Mundus Iovialis“ entnommen. Die Bilddatei ist gemeinfrei in allen Ländern mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers (z.B. Europäische Union).
  • Marius-Portrait_preview.jpg
    • Portrait of Simon Marius

    • Wikimedia commons has the only known portrait of Simon Marius. This image is taken from his principle publication “Mundus Iovialis” and from the copy of Houghton Library, Harvard University. This is a media file that Houghton Library believes to be in the public domain of the United States and it is freely available in all countries with a legal term of copyright of 70 years from the death of the author (e.g. the European Union).
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    • Titelseite des Hauptwerks von Simon Marius

    • Abgebildet ist die Titelseite des „Mundus Iovialis“. Simon Marius veröffentlichte sein Hauptwerk (39 Blatt im Quart-Format) 1614 bei Johann Lauer in Nürnberg, dessen Schwiegersohn er war.
  • Marius_Mundus-Iovialis_GUN_Schloer_4_preview.jpg
    • Der Mundus Iovialis – die Jupiterwelt

    • Das Hauptwerk von Simon Marius ist in 25 Exemplaren überliefert, die sich in Archiven und Bibliotheken aus Europa und den USA erhalten haben. Der Übersetzer ins Deutsche, Joachim Schlör, hat im Jahr 2009 Aufnahmen des Gunzenhausener Exemplars gemacht.
    • Bildvermerk: Stadtarchiv Gunzenhausen, Foto: Joachim Schlör
  • Marius_Prognosticon-auf-1612_FolioA3r_preview.jpg
    • Marius erklärt die Venusphasen

    • Im Prognosticon Astrologicum auf das Jahr 1612 erklärt Marius auf Folio A3r korrekt die Venusphasen: links 5. Februar 1611 abends, rechts 25., 26. und 27. Februar 1611 morgens, CD Horizont, C Oecidentalem, D Orientalem
    • Bildvermerk: Staatsarchiv Nürnberg
      Exemplar: Fürstentum Brandenburg-Ansbach, Staats- und Schreibkalender (129), Nr. 274
  • Marius_Prognosticon-auf-1612_FolioC3r_preview.jpg
    • Marius zeigt die Jupitermonde

    • Im Prognosticon Astrologicum auf das Jahr 1612 gibt Marius auf Folio C3r seine erste Darstellung der Jupitermonde.
    • Bildvermerk: Staatsarchiv Nürnberg
      Exemplar: Fürstentum Brandenburg-Ansbach, Staats- und Schreibkalender (129), Nr. 274
  • Marius_Prognosticon-auf-1613_FolioA3r_preview.jpg
    • Bei Marius kreist das Jupitersystem um die Sonne

    • Im Prognosticon Astrologicum auf das Jahr 1613 berichtet Marius auf Folio A3r, dass er nach vielen Berechnungen erkannte, dass die Bewegung der Jupitermonde auf die Sonne und nicht auf die Erde bezogen werden muss.
    • Bildvermerk: Staatsarchiv Nürnberg
      Exemplar: Fürstentum Brandenburg-Ansbach, Staats- und Schreibkalender (129), Staats- u. Schreibkalender, Nr. 253, 4. Stück
  • Marius_Prognosticon-auf-1602_Er_Sonnenfinsternis_preview.jpg
    • Vorhersage einer Sonnenfinsternis durch Marius

    • Im Prognosticon Astrologicum auf das Jahr 1602 berichtet Marius auf Folio Er, dass sich am 14. Dezember 1601 eine Sonnenfinsternis ereignen wird. Dies ist nach dem Gregorianischen Kalender die ringförmige Sonnenfinsternis vom 24. Dezember 1601, die zum Saroszyklus Nummer 135 gehört.
    • Bildvermerk: Staatsarchiv Nürnberg
      Exemplar: Fürstentum Brandenburg-Ansbach, Staats- und Schreibkalender, Staats- und Schreibkalender, Nr. 283
  • Marius_Mundus-Iovialis_)()()(2v-Tab_preview.jpg
    • Porträt mit Tabelle

    • Im Exemplar, das die Staatliche Bibliothek Ansbach vom Mundus Iovialis besitzt, findet sich neben der Seite )( )( )( 2v eine detaillierte Tabelle. Aufgeklappt ist die Doppelseite mit dem Porträt von Simon Marius.
    • Bildvermerk: Staatliche Bibliothek Ansbach, Foto: Jim Albright
  • Marius-Kalender_Fleischmann_Staatsarchiv-Nuernberg_preview.jpg
    • Kalender im Staatsarchiv Nürnberg

    • Der Direktor des Staatsarchivs Nürnberg, PD Dr. Peter Fleischmann, mit einem Kalender von Simon Marius. Nirgendwo gibt es mehr Kalender von Marius als im Staatsarchiv Nürnberg. Sieben Prognostica gibt es nur noch dort.
    • Bildvermerk: Marius-Portal
  • Simon-Marius-und-seine-Forschung_Titel_preview.jpg
    • Titelbild von Simon Marius und seine Forschung

    • Das Titelbild des Sammelbandes Simon Marius und seine Forschung zeigt keine historische Ansicht, sondern entstand in der Auseinandersetzung der russischen Jugendkunstschule „Obraz“ mit dem einzigen Marius-Bildnis und der Astronomie seiner Zeit. Das Marius-Bild wurde 2013 von Maria Dementeva gemalt und wurde erstmals als Titelseite des interkulturellen Magazins Resonanz veröffentlicht. In dem Buch ist die junge Künstlerin auf S. 467 abgebildet.
  • Ansbach_Merian_1648_preview.jpg
    • Ansbach-Panorama aus Merian 1648

    • Panoramaansicht auf die befestigte Stadt Onoltzbach (Ansbach) mit Schloss, Stiftskirche und dem Fürstlichen Lusthaus, Nürnberger Tor; im Himmel der Titel und das Stadtwappen; unten in einem Schriftband die Legende A–L mit den Bezeichnungen der Gebäude.
      Kupferstich aus der Topographia Franconiae von Matthäus Merian, Frankfurt a.M. 1648
    • Bildvermerk: Stadtarchiv Ansbach
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    • Denkmal in Ansbach, Ansicht

    • Für den Karl-Burkhardt-Platz in der Nähe des Ansbacher Schlosses hat im Jahr 1991 der Künstler Friedrich Schelle mit Unterstützung des Lions-Clubs Ansbach das Simon-Marius-Denkmal geschaffen. Es zeigt am Boden konzentrische Bahnen von vier Jupitermonden, einen Steinblock mit dem Kopf von Simon Marius und eine Tafel mit Text.
    • Bildvermerk: Alexander Biernoth
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    • Denkmal in Ansbach, Text

    • Ein Bestandteil des Simon-Marius-Denkmals auf dem Karl-Burkhardt-Platz ist eine Platte im Stil eines aufgeschlagenen Buches mit einem Teleskop im Falz und dem Text: „Simon Marivs Markgräflich Brandenburgischer Hofmathematikus, Astronom und Arzt, geb. 1573 in Gunzenhausen, gest. 1624 in Ansbach, entdeckte im J[ah]re 1609 4 Monde des Planeten Jupiter. Im Jahre 1614 erschien sein Hauptwerk Mvndvs Iovialis Die Welt des Jupiter“.
    • Bildvermerk: Alexander Biernoth
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    • Wandtafel in Ansbach

    • Am Ansbacher Schloss verweist seit 1924 eine Wandtafel darauf, dass Marius der Legende nach seine ersten Jupitermondbeobachtungen vom Schlossturm aus gemacht habe. Es heißt: „Simon Marius entdeckte am 29. Dez. 1609 vom Schlossturm aus die Trabanten des Jupiter“. Der 29.12.1609 entspricht im gregorianischen Kalender dem 08.01.1610.
    • Bildvermerk: Stadtarchiv Ansbach
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    • Mondkrater Marius

    • Auf der westlichen, der Erde zugewandten Seite des Mondes befindet sich der Oceanus Procellarum (Ozean der Stürme). Er ist das größte Mare (Mondmeer), eine große durch überfließendes Magma gebildete Ebene, in der sich ein 40 km großer Einschlagkrater befindet, der nach Simon Marius benannt wurde. Das Foto zeigt ihn nordöstlich des Kraters Reiner. Die Aufnahmedaten sind: 14.03.2014, 22:51 Uhr, Teleskop: Mira (40 cm Cassegrain), Sekundärfokus: Brennweite eff. 3600 mm, Kamera: CCD-Kamera ASI120MM, Belichtung: Summenbild aus 200 Einzelbildern mit je 3 ms Belichtungszeit.
      Eine Liste der Nebenkrater und Bilder, die vom Lunar Reconnaissance Orbiter und Apollo 12 aufgenommen wurden, finden sich auf Wikipedia.
    • Bildvermerk: Marius-Portal/Bernd Liebscher
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    • Marius-Portal-Freischaltung, Nürnberg, Februar 2014

    • Am 18. Februar 2014 wurde im Staatsarchiv Nürnberg das Marius-Portal freigeschaltet. Den roten Knopf drückten Pierre Leich (Portal-Herausgeber), Dr. Peter Fleischmann (Direktor des Staatsarchivs Nürnberg), Dr. Stephan Kellner (Bavarica-Referent der Bayerischen Staatsbibliothek) und Dr. Ralph Puchta (Vizepräsident der Nürnberger Astronomischen Gesellschaft).
    • Bildvermerk: Marius-Portal/Kaller & Kaller
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    • Auftaktveranstaltung Nürnberg, Februar 2014

    • Am 10. Februar 2014 startete das Simon-Marius-Jubiläum im Nicolaus-Copernicus-Planetarium Nürnberg mit Dr. Wolfgang Eckart (Direktor Bildungscampus Nürnberg), Prof. Dr. Julia Lehner (Kulturreferentin der Stadt Nürnberg), Pierre Leich (Herausgeber Marius-Portal), Festreferent Prof. Dr. Hans-Ulrich Keller, Dr. Dieter Hölzl (Präsident Nürnberger Astronomische Gesellschaft), Thomas A.H. Schöck (Kanzler Universität Erlangen-Nürnberg) und Dieter Schoch (Vorstandsvorsitzender STAEDTLER Stiftung).
    • Bildvermerk: Marius-Portal/Ramon Görke
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    • Auftaktsitzung Ansbach, Februar 2013

    • Vorbereitungsgruppe mit der Ansbacher Oberbürgermeisterin Carda Seidel am 13. Februar 2013 im Tagungszentrum Onoldia vor dem Simon-Marius-Saal
  • Marius-Sitzung-Gunzenhausen-1-mi_preview.jpg
    • Auftaktsitzung Gunzenhausen, März 2013

    • Vorbereitungsgruppe in Gunzenhausen mit Erstem Bürgermeister Joachim Federschmidt und Landrat Gerhard Wägemann am 14. März 2013, im Markgrafensaal, Gunzenhausen
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    • Auftaktsitzung Nürnberg, Juni 2013

    • Vorbereitungsgruppe mit der Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner am 25. Juni 2013 im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses
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    • Marius im Kosmonautenmuseum

    • Der russische Kosmonat Alexander Lasutkin im Dezember 2013 mit einem modernen Bild von Simon Marius im Kosmonautenmuseum (Мемориальный музей космонавтики), Moskau, gemalt von Maria Dementeva aus dem Art Studio „Obraz“ (Protvino/Russland) für das Titelblatt des Magazins RESONANZ (Nürnberg).
    • Fotovermerk: Moskauer Kosmonautenmuseum (MMK)
  • Leich-Wiedemann-Markenuebergabe_preview.jpg
    • Briefmarkenübergabe

    • Den ersten Bogen der Individual-Briefmarke mit Marius-Motiv übergibt der erste Vorsitzende des Philatelisten-Clubs Gunzenhausen, Willi Wiedemann, an den Herausgeber des Marius-Portals, Pierre Leich. Eine Pressemitteilung informiert über die Details.
    • Fotovermerk: Marius-Portal/Verena Lindner
  • SiMaG-Gruender_preview.jpg
    • Gründungsversammlung am 17.12.14

    • 15 Personen und fünf Vereine gründeten am 17. Dezember 2014 auf der Regiomontanus-Sternwarte Nürnberg die Simon Marius Gesellschaft, um die Aktivitäten zu dem markgräflichen Hofastronomen Simon Marius fortzusetzen und international zu verstärken. Die Gründer sind auf dem Foto festgehalten. Alle Mitwirkenden listet die Mitgliederübersicht auf.
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    • Vorstandswahl am 17.12.14

    • Bei der Gründung der Simon Marius Gesellschaft wurde der siebenköpfige Vorstand für die Jahre 2014 bis 2016 gewählt. Abgebildet sind Dr. Hans Gaab (Vizepräsident), Dr. Klaus Matthäus (Beauftragter für das Kalenderwesen), Joachim Schlör (Beisitzer), Rudolf Laux (Schriftführer), Pierre Leich (Präsident), Norman Schmidt (Geschäftsführer) und Dr.-Ing. Ulrich Kiesmüller (Vizepräsident). Näheres enthält eine Pressemitteilung.

Illustrationer

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    • Leben und Werk von Simon Marius

    • Die Informationsgrafik enthält alle wichtigen Lebensstationen, Beobachtungen und Werke von Simon Marius in komprimierter und visuell aufbereiteter Form.
    • Bildvermerk: Marius-Portal
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    • Marius-Portal Homepage

    • Abgebildet ist die Startseite des Marius-Portals in deutscher Menüführung, die unter der Adresse www.simon-marius.net aufgerufen werden kann. Die Internetpräsentation wurde am 18.02.2014 öffentlich vorgestellt und freigeschaltet.
    • Bildvermerk: Marius-Portal
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    • Entdeckung der Jupitermonde

    • Vergleich der Beobachtungen von Galileo Galilei (entnommen: Le Opere di Galileo Galilei, Nuova Ristampa della Edizione Nazionale, Vol. III, Parte Seconda, hg. v. Antonio Segni, Osservazioni (7 Gennaio 1610 – 29 Maggio 1613). Firenze: Barbéra 1964, S. 427) und von Simon Marius (rekonstruiert) mit einer Rückrechnung der Elongationen der Jupitermonde nach Jean Meeus und ihr von Rolf Müller rekonstruierter Bahnverlauf (aus „Die Entdeckung der Jupitermonde. Galileo Galilei zum 400. Geburtstag am 15. Februar 1964“, Sterne und Weltraum, Bd. 3 (1964), Heft 2, S. 41); veröffentlicht in: Pierre Leich, Die Copernicanische Wende bei Galilei und Kepler und welche Rolle Simon Marius dazu einnimmt; in: Gudrun Wolfschmidt, Simon Marius, der fränkische Galilei, und die Entwicklung des astronomischen Weltbildes. (Nuncius Hamburgensis – Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften, Band 16), Hamburg 2012, S. 184.
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    • Rezeption

    • Mit der „Rehabilitation“ Anfang des 20. Jahrhunderts war eine verstärkte Rezeption der Wissenschaftsgeschichte verbunden, die sich seit den 70er Jahren auch in populären Zeitungsartikeln zeigte. Sehr wertvoll waren die Übersetzungen von Prickard ins Englische und Schlör ins Deutsche. Durch das Internationale Jahr der Astronomie hat die Beschäftigung mit Marius weiter zugenommen und im Jahr 2012 erschien ein Sammelband mit sechs Beiträgen.
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    • Kleinplanet Marius

    • Diese Illustration zeigt den Orbit des Asteroiden „(7984) Marius“, der im März 2014 von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) nach dem markgräflichen Astronomen Simon Marius benannt wurde. Die Sicht ist senkrecht von oben auf die Ekliptik (Sonne-Erde-Ebene). Der Ausschnitt zeigt maßstabsgerecht die Bahnen der Planeten von Merkur, Venus, Erde, Mars und Jupiter sowie den Asteroidengürtel, in dem sich (7984) Marius alle 4,27 Jahre um die Sonne bewegt. Für die Darstellung wurden 150000 Asteroiden gerechnet. Hierzu steht im Marius-Portal eine Pressemitteilung zur Verfügung.
    • Bildvermerk: Marius-Portal/Norman Schmidt NOSCC
      Hochaufgelöste Version mit dunklem Hintergrund
      Hochaufgelöste Version mit hellem Hintergrund
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    • Animation zum Kleinplaneten Marius

    • Diese Animation (avi, h.264, 360p25) zeigt einen Flug über die Sonne hinweg durch das innere Sonnensystem bis zu dem Asteroiden „(7984) Marius“, der im März 2014 von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) nach dem markgräflichen Astronomen Simon Marius benannt wurde. Für den 28-sekündigen Film (in 720p50) wurden etwa 60 CPU-Stunden Rechenzeit aufgewendet. Nehmen Sie bei Interesse an einer hochaufgelösten Animation bitte Kontakt mit Norman Schmidt auf.
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    • Lebensstationen

    • 1573–1586 Gunzenhausen
      1586–1601 Heilsbronn
      1601 Prag
      1601–1605 Padua
      1605–1624 Ansbach
  • Marius-Briefmarke-individuell_Philatelistenclub-Gunzenhausen_preview.jpg
    • Briefmarke

    • Anlässlich des Simon-Marius-Jubiläums 2014 hat der Philatelisten-Club Gunzenhausen in Zusammenarbeit mit der NAG bei der Deutschen Post eine Individual-Briefmarke mit dem Porträt von Simon Marius in Auftrag gegeben. Die Marke hat eine limitierte Auflage von 1000 Exemplaren, besitzt einen Frankaturwert von 60 Cent und ist beim Vorsitzenden Willi Wiedemann für 1,40 € pro Stück erhältlich.
  • Marius-Stempel_Philatelistenclub-Gunzenhausen_preview.jpg
    • Stempel

    • Anlässlich der 400. Wiederkehr der Widmung im Mundus Iovialis von 1614 sowie seines eigenen 65-jährigen Bestehens hat der Philatelisten-Club Gunzenhausen für den 18. Februar 2014 einen Sonderstempel zu Simon Marius einrichten lassen. Abgebildet ist eine reduzierte Fassung des Porträts mit dem Text „Entdecker der Jupitermonde 1609, veröffentlicht 1614“. Die Details benennt Stempel & Informationen – Philatelie vor Ort, Ausgabe 3 vom 31. Januar 2014, S. 13 + Titel.
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    • Wortwolken

    • Begriffs-, Stichwort- oder Schlagwortwolken sind gewichtete Darstellungen der Worte einer Liste oder eines Textes, wobei Häufigkeit durch Größe abgebildet wird. Zu den Hauptbegriffen des Marius-Portals sowie zu dem Einführungstext des Menüs „Simon Marius Leben und Forschung“ wurden mit dem Programm Wordle Wortwolken erstellt, die Sie mit dem Bildvermerk „NAG/Wordle“ frei verwenden können.
    • Deutsch
    • English

Dokumentation

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    • Pressespiegel

    • Der Pressespiegel dokumentiert Berichte der Medien über das Simon-Marius-Jubiläum 2014.

Presskonferens

  • Staatsarchiv-Nuernberg.jpg
    • Pressekonferenz:

    • Vertreter der Medien waren eingeladen am Dienstag, 18.02.14, 10 Uhr, im Staatsarchiv Nürnberg die Freischaltung des Marius-Portals zu erleben.
    • Deutsch
  • Staatsarchiv-Nuernberg.jpg
    • Press conference:

    • 18th february 2014 the Marius-internet-portal was publicly introduced. For the first time, the margravial astronomer will be documented completely. Under address www.simon-marius.net all works, secondary sources, press reports, speeches and websites will be proven and – when permissible – shown. The Marius-internet-portal will be inaugurated with a ceremonial act and press conference at the Staatsarchiv (state archives) Nürnberg.
    • English

Presskontakt